Beauty-Schule: Rouge
01.Februar 2012
Zart errötete Wangen sind nicht nur sexy, sondern auch
ganz einfach hergezaubert. Denn mit Rouge haben Sie das
optimale Make-up zur Hand, das Ihren Teint wunderbar
erstrahlen lässt. Wir geben Ihnen hier die besten und
trickreichsten Tipps.
Bei Rouge haben Sie die Wahl zwischen Puder- und Cremerouge. Puder empfiehlt sich bei etwas öliger Haut, Creme bei eher trockener. Greifen Sie beim Auftragen des Puders eher zu einem speziell abgeschrägten Rougepinsel. Bei der Creme am besten ein Schwämmchen oder einfach die Finger verwenden.
Was die Wahl des Farbtons betrifft, kommt es darauf an, welcher
Hauttyp Sie sind.
Für helle, rosige Porzellanhaut eignet sich ein Hellrosa oder ein Apricot
besonders gut, leicht gebräunter bis bronzefarbener Sommerteint
erstrahlt dagegen am besten mit Rosénuancen von Gold- bis
Dunkelbraun. Olivfarbene Haut wird mit einem Pflaumenton oder einem
dunklen Rosé wunderbar unterstrichen, ein dunkler Teint wirkt
besonders ansprechend mit Koralle- oder bronzefarbenem Rouge –
für den Abend auch gerne mal ein dunkles Rot.
Da die Gesichtsformen genauso unterschiedlich sein können wie die Hauttypen,
ist auch die Auftragetechnik nicht immer dieselbe. Worauf Sie hierbei achten
sollten zeigen wir Ihnen:
Ziel ist es, die kantige Gesichtsform weich zu zeichnen. Daher das Rouge vom Wangenknochen an auftragen und zum äußeren Augenwinkel leicht verwischen.
Um das spitz zulaufende Kinn optisch etwas
zurückzunehmen, tragen Sie das Rouge unterhalb der
Wangenrundung auf.
Hier sollte das längliche Gesicht optisch gebrochen werden. Dafür das Rouge auf der Wangenmitte ansetzen und gerade nach außen hin ausblenden.
Diese Gesichtsform benötigt keine Modellierung.
Das Rouge kann direkt auf das Wangenrund
aufgetragen werden.
Ziel ist es hier, das Gesicht schmaler wirken zu
lassen. Dafür das Rouge möglichst weit außen
auftragen und mit einem dunkleren Ton nach unten
ausblenden lassen.
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